" Wer loslässt hat beide Hände frei "
Es ist die Zeit des Loslassens mal wieder
angekommen. Es fällt uns schwer, liebgewordenes
und für uns wertvolles loszulassen und doch wissen wir:
Es ist das Beste, was wir tun können, denn nur dann schaffen
wir den nötigen Raum für Neues.
Will ich eine neue Vase plazieren, muss ich
erstmal Platz schaffen für das gute Stück.
Habe ich Lebensmittel eingekauft, dann ist ein
voller Kühlschrank ein Hindernis, um die Waren
aufzubewahren.
Was eher eine Hürde ist beim loslassen, ist der Glaube
das man alles auf einmal loslassen muss!
Bei Gegenständen kann man sich vornehmen, pro Woche
eine gewisse Anzahl zu entsorgen.
Ähnlich bei Menschen, die keinen Platz mehr haben
in unserem Leben.
Loslassen ist so wichtig für unsere Gesundheit und
schlägt sich oftmals auf unser Gewicht nieder.
Probleme mit dem Wasserhaushalt und mit dem
Gewicht, haben oftmals Menschen,die gerne Festhalten.
Viele haben mir damals dazu geraten mich vegan
zu ernähren. Ich muss dazu sagen, dass ich
gerne Fleisch esse und nicht komplett darauf
verzichten möchte. Auch mag ich meinen Käse
ganz gerne, doch habe ich mir etwas angewöhnt
und zwar nicht wegen der armen Nutztiere dieser
Welt, sondern für meine Gesundheit - Ich lege einmal
in der Woche einen komplett veganen Tag ein.
Auch hier ist das Problem, das Loslassen von
liebgewordenen Dingen, denn auch Lebensmittel
bereiten oftmals Probleme beim Loslassprozess.
Was ich gemerkt habe ist :
Dadurch das ich vor 2 Jahren anfing mich einmal
in der Woche vegan zu ernähren, geht es mir körperlich
besser. Manchmal mache ich auch 2 Tage, manchmal eine
ganze Woche und ja ich merke:
Mir geht es körperlich gesehen dadurch sehr gut.
Vielleicht werde ich irgendwann mich vegetarisch ernähren,
vielleicht auch nicht ** Lach , sorry an alle
Veganer, aber ganz kann ich es echt nicht **
Aber um euch die Vegane Küche näher zu bringen, habe ich
euch mal zwei meiner Lieblingsrezepte rausgesucht ;)
Kartoffelpuffer mit Tomaten
600g Kartoffeln weich kochen. Noch heiß durch die
Kartoffelpresse drücken.Die Masse mit Salz, Pfeffer
und Muskatnus würzen und die Masse zu kleinen
Puffern formen. 9 Stück sollten
aus dieser Masse entstehen.
Backofen vorheizen auf 180°C und ein Backblech
mit Olivenöl einpinseln.
Die Puffer draufsetzten und mit Tomatensauce
bestreichen, ich nehme manchmal reines Tomatenmark.
Eine Scheibe frische Tomate drauflegen
und mit etwas Olivenl beträufeln.
Gerne kann man nun noch ein paar Kräuter
nach Wahl drüber streuen.
Für 15 Minuten im Backofen backen.
Radieschenblättersuppe
60g Radieschenblätter waschen und grob hacken.
Mit 400ml Gemüsefond, Spritzer Zitronensaft,
Muskatnuss, Salz und Pfeffer zum kochen
bringen.
75g Seidentofu hinzugeben und alles
pürieren.
Ich röste mir immer Radieschenscheiben dazu an,
mit ein paar Scharlotten.
** Wer nicht ganz Vegan schafft, kann natürlich
auch Sahne nehmen, anstatt Tofu. Ich persönlich
finde es aber sehr lecker. **
Beide Rezepte sind aus dem Veganen Kochbuch
von Ruediger Dahlke " Peace food "
Hier kommt ihr zu seiner Seite
" Peace food "
Beide Rezepte sind aus dem Veganen Kochbuch
von Ruediger Dahlke " Peace food "
Hier kommt ihr zu seiner Seite
" Peace food "
Nun fehlt noch der Hinweis auf meine neue Spirituelle
Seite bei Instagram. Sie gehört zu diesem Blog und
dort werdet ihr immer über die neusten Postings hier
informiert und natürlich noch vieles mehr.
Freue mich auf fleißige Leser und natürlich auf
viele Likes, Abos und Kommentare!
Eure Kathrin



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